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Italienische Filme, ein Genuss wie ich finde! Letztes Jahr hatte ich das Glück, den Film „Veloce Come il Vento“ zu sehen, ein Drama von Matteo Rovero, der nach einer wahren Begebenheit das Schicksal einer jungen Rennfahrerin zeigt, die um ihr Leben fährt. Das Drama, das vor allem einen Fokus auf die Dreiecks-Beziehung um die junge, gerade einmal 17-jährige Giulia, ihrem älteren Bruder Loris und ihrem jüngeren Bruder Nico bildet, ist nicht nur ein Familiendrama, sondern auch Rennfahrerfilm. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll das Verhältnis dieses Familiengefühls, nimmt mit tiefen Dialogen mit in die italienische Kultur und Mentalität und entwirft gleichzeitig farbenträchtige Nuancen in einem doch so schattigen Film. Italien ist eben doch das Land nicht nur der Liebe, des Essen und der großen Gefühle, sondern auch der Mode, der Farben und dem ganz großen Kino! Wer auch nur einmal in Italien war, weiß, wovon ich spreche!

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Bushidos Ersguterjunge Signing Samra hat neulich ’n mega Hit rausgehauen. Gangstershit mit Gefühlen. Cataleya, man weiß nicht genau, ob er sie liebt oder hasst. Womöglich eine Hassliebe.

Wie Cigdem Toprak für die Welt schrieb: Rap heute ist romantischer denn je. Wenn auch immer noch gewalttätige Stilmittel genutzt werden; im Blickpunkt ist Liebe, das La dolce vita, und der eigene Erkennungswert. Es scheint, die Jungs, die ja doch problematischer in diese Gesellschaft integriert sind, kommen an, und das auf gutem Wege allemal! Continue reading ›

Meine neueste Entdeckung, auf die ich ganz persönlich stolz bin. Nach einer Playlist zu Jorja Smith & Co. stolperte ich auf Youtube über Lolo Zouaï, die gebürtige Französin zog es im jungen Alter nach Amerika, und heute mixt sie gekonnt beide Sprachen. Warum auch sollte man das Französische, eine der meistgeliebtesten Sprachen der Welt, links liegen lassen? Und dazu singt sie eben einfach ein wenig im Chanson-Stil, neumodisch, und sagen wir retrohaft modern. Ich liebe wie sie so Wörter wie Inshallah benutzt wie aus ihrem Hitsong „Desert Rose“ zu entnehmen ist. Ein anderer Hit ist: „High Highs to Low Lows“ indem sie, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, ehrlich von „not just minimum wage“ singt. Herrlich ehrlich! Gibt ein gutes Gefühl für eine aus der Y-Generation, really! Continue reading ›

Nimo hat das Talent, deutsche Wörter auszusprechen, als seien sie von einer anderen Welt. Er sieht sowieso so Recht gut aus, er hat tiefe grün funkelnde Augen, einen Schwung im Gesicht, ein Gesicht für die Kamera. Noch mehr aber hat er die vielleicht schönste Stimme im derzeitigen Rap. Eine Mischung aus guter Junge und einem Rowdy auf den ersten Blick; verzogen, aber am Ende doch lieb. Genau so hatte ich ihn auch während meines Interviews für die FAZ erlebt, das Anfang des Jahres (leider nur print) erschien. Continue reading ›

Es gibt kaum eine Künstlerin, bei der ich mir lüstern das ganze Album reinziehe. Nicht Sabrina Claudio, und leider auch keine Beyoncé, aber eine, die es wirklich schafft, heißt Jorja Smith. Jedes ihrer Worte berührt mein Herz, und doch sogar meinen Verstand. Continue reading ›

Wie halten die Leute eigentlich ihr Leben (auf Instagram) aus? Das ist so eine Frage, die ich mir eben wie so des Öfteren stelle. Denn seien wir mal ehrlich, wenn wir auf Instagram sind, scrollen wir den ganzen Tag, klicken auf das Herz, hoffen, dass eines in Rot hoch aufkommt, im besten Falle, für ein noch stärkeres (Ego-)Gefühl, das Zeichen der anonymen Person, die wirkt, wie der Schlüssel, in ein besseres Leben. Als ob wir denn auf der Like/Follow-Seite, auf das Ereignis/die Person/ die Anerkennung des Jahres zutreffen würden. Ich weiß ja nicht. Ich wusste es auch alles nicht, bis ich irgendwann, nachdem ich Instagram wie auch Facebook gelöscht, deaktiviert und wieder verwendet habe. Continue reading ›

Es ist wahr, wir konsumieren fast ein wenig diese guten Männerstimmen des Deutschraps, aber was sollen wir (Frauen) auch tun? Junge Rapper wie Dardan rappen so attraktiv von Liebesbeziehungen, dass wir irgendwie dahin schmelzen. Dardan, der gerade einmal 20-jährige Mr. Dardy, ist gerade dabei, groß zu werden. Dabei ist der gebürtige Stuttgarter schon 2m groß, und vielen Nimo-Fans ein Begriff. Genau neben ihm stand Dardan wie auch Mortel bereits auf der Bühne. Seinen ersten großen Erfolg teilte er in einem größeren Publikum mit „Telefon“ an der Seite Nimos, indem er seinen schnellen Flow unter Beweis stellte. Und gleich danach kam Dardan Mushkolaj wie er bürgerlich heißt, mit Mister Dardy aus seinem Album „Hallo Deutschrap“ als Womanizer zurück. Continue reading ›