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Im Sommer des Jahres 2015 besuchte ich zum ersten Mal das wundersame Viertel Balat in Fatih Istanbul. Es ist eines der alternativen, aber bunten Bezirke, die viel Geschichte in sich tragen und weiterhin dabei sind, sich sehr facettenreich zu entwickeln. Gerade auch das Kreativpublikum liebt das Bezirk.
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bild2 Zur Verleihung des Masterzertifikats meiner Schwester habe ich mir einfach einen Secondhand-Mantel übergezogen. Er ist im 90s-Look, groß und lang, man fühlt sich in ihm gut aufgehoben. Er hat eine schützende Funktion, vor allem in Großstädten braucht man sie. Mein Make Up ist dezent, etwas Foundation von Armani Silk, den klassischen Eyeliner ober und unterhalb der Augen, die Wimpern getuscht mit L’oreal Vulimnous in Kombination mit “get BIG Lashes” von Essence. Meine Haare tragen noch einen Hauch von Aubergine-farbener Tönung. Continue reading ›

Bekannt ist die französische Filmdiva Brigitte Bardot nicht nur für ihren Schmollmund, ihre verrauchten Augen und ihren Sexappeal, sie gilt auch als Stilikone. Abgelichtet wurde sie vor fast 40 Jahren in Hüten, wie sie heute nicht mehr getragen werden. Mit Grazie und Stilgefühl trug sie zu Zeiten der 68er auch die Ballonmütze. Genauso diese ist jetzt zurück.

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Braunes Haar wirke streng meinte meine Freundin Ayla, Hairstylistin des Salons HaarWerk in Frankfurt. So attraktiv eine braune Mähne auch scheinen mag, es heisst “Blondes have more fun”. Man werde als Blondine nicht ernst genommen? Da bin ich mir nicht so sicher. Neue Studien belegen, dass führende Frauen öfter blondes Haar als dunkles tragen. Und auch Dior Kreativ-Chefin Maria Grazia Chiuri trägt blondiertes Haar. Man denke nicht nur an eine der mächtigsten Frauen der Mode, sondern der Welt: Angela Merkel. Mit blonden Highlights regiert die sonst so vernünftige Bundeskanzlerin freundlich das Land.

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Unter dem Motto “Private Garden” ludt Marc Cain vergangenen Montag in das E-Werk nach Berlin ein. Bekannt für den zahlreichen Prominenten-Auflauf waren unter den Gästen neben den Germanys Next Topmodels Lena Gercke und Stefanie Giesinger auch Elena Carriére. Letztere machte sich vor einigen Wochen mit einem Posting in Zusammenarbeit mit der Menschenrechtsorganisation “Terre des femmes” bemerkbar, wobei sie mit lila-beflecktem Gesicht auf häusliche Gewalt hinwies. Zur Show von Marc Cain kam das Model in einem Nadelstreifenanzug. Ebenfalls in einem Zweiteiler erschien Schauspielerin Emilia Schüle. Ganz in rot, mit leicht pinkem Akzentstreifen zog die Schauspielerin mit den rehhaften Kulleraugen die Blicke aller Fotographen auf sich.

Die wunderschöne Emilia Schüle in Marc Cain

Ihr neuester Film heisst “High Society” und wird ab dem 14.September in den deutschen Kinos laufen: Was Schauspielerin Emilia Schüles Kleidungsstil betrifft, konnte sie auf dem roten Teppich bereits in der Vergangenheit in Kleidern von beispielsweise Dior bestechen. In einem Editorial für die deutsche Elle bewies sie ihre Skills als Model, noch etwas unsicher, aber auf dem besten Wege ihre schauspielerischen Qualitäten umzuwandeln. Zur Show von Marc Cain sah sie entzückend stylisch und klassisch zugleich aus.

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Zur Marc Cain Show trug ich einen von meiner Mutter genähten Zweiteiler.
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Der Name der Stadt verrät, wofür es sich herzukommen lohnt. Doch allein das Baden wie es einst Goethe tat, ist es nicht, sondern auch einmaliger Kaffee und Kuchen lassen sich genießen, und durch die Straßen der Altstadt schlendern.

Das Badehaus im Radisson Blue war einst so begehrt, dass sich 1917 Damen über den Ehevertrag versichern ließen, das Wochenende in Wiesbaden verbringen zu können. Damals wurde also nicht nur Wünsche und Erlaubnisse versichert, nein, Wiesbaden war ein begehrter Kurort. Auch Goethe verschlug es in das Badehaus Schwarzer Bock. Dort schrieb er während seines Aufenthalts im Jahr 1818 folgende Worte nieder: ,,Beim Baden sei die erste Pflicht, dass man sich nicht den Kopf zerbricht.“ Das Thermalbad Schwarzer Bock im Radisson Blue ist nur eines von vielen Bädern in Wiesbaden, die auch ohne Hotelbesuch zugänglich sind.

Ein weiterer Ort, der Wiesbaden durch seine lange Geschichte bereichert, ist das Café Maldaner. Es ist mit der Bebauung im Jahr 1859 nicht nur uralt, sondern auch das erste Café seiner Art, um genauer zu sein der Wiener Art in Wiesbaden. Das in der Marktstraße gelegene Wiener Café-Haus bietet Kuchen aus der hauseigenen Konditorei in einem wundervollen nostalgischen Ambiente. Die nebenliegenden Straßen und kleinen Gassen der Innenstadt laden zu weiterer Nostalgik ein, vor allem zu Zeiten des Weihnachtsmarktes.
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