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Der Name der Stadt verrät, wofür es sich herzukommen lohnt. Doch allein das Baden wie es einst Goethe tat, ist es nicht, sondern auch einmaliger Kaffee und Kuchen lassen sich genießen, und durch die Straßen der Altstadt schlendern.

Das Badehaus im Radisson Blue war einst so begehrt, dass sich 1917 Damen über den Ehevertrag versichern ließen, das Wochenende in Wiesbaden verbringen zu können. Damals wurde also nicht nur Wünsche und Erlaubnisse versichert, nein, Wiesbaden war ein begehrter Kurort. Auch Goethe verschlug es in das Badehaus Schwarzer Bock. Dort schrieb er während seines Aufenthalts im Jahr 1818 folgende Worte nieder: ,,Beim Baden sei die erste Pflicht, dass man sich nicht den Kopf zerbricht.“ Das Thermalbad Schwarzer Bock im Radisson Blue ist nur eines von vielen Bädern in Wiesbaden, die auch ohne Hotelbesuch zugänglich sind.

Ein weiterer Ort, der Wiesbaden durch seine lange Geschichte bereichert, ist das Café Maldaner. Es ist mit der Bebauung im Jahr 1859 nicht nur uralt, sondern auch das erste Café seiner Art, um genauer zu sein der Wiener Art in Wiesbaden. Das in der Marktstraße gelegene Wiener Café-Haus bietet Kuchen aus der hauseigenen Konditorei in einem wundervollen nostalgischen Ambiente. Die nebenliegenden Straßen und kleinen Gassen der Innenstadt laden zu weiterer Nostalgik ein, vor allem zu Zeiten des Weihnachtsmarktes.
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