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Die goldene Bohne hat eine lange Geschichte. Und besonders auch eine sehr weite. Zunächst wurde sie in Äthiopien angebaut und zubereitet. Heute kommt sie ebenso aus Ländern wie Vietnam und Brasilien. Ein Weltprodukt, das auch mithilfe der Globalisierung die Länder Europas erreicht. Eine besondere Art der Kirsche, die keiner mehr missen möchte, und die doch auch zu Recht immer wieder in Kritik gerät. Dabei spielen faire Bezahlungen der Bauern nämlich eine Rolle, aber auch die reine Anbauung. Bis sie die Cafés und Supermärkte erreicht, durchwandert die besondere Bohne, die zu Kriegszeiten auch mal als Währung gehandelt wurde, einige Prozesse. Heute schmeckt sie besonders auch der Frau, die sich modisch auf sozialen Plattformen zu inszenieren weiß. Von Supermodels wie Rosie Huntington Whiteley über Influencer und Jetsetter bis hin zu Müttern, die es sich mit einer Tasse Kaffee bequem machen möchten, weiß jede das Getränk zu genießen. Natürlich hat das Koffeingetränk Hochphasen hinter sich, die in der Vergangenheit liegen. Mit der Wiener Kaffeehauskultur etwa, oder der beliebten türkischen Mokkazeremonie. Kulturelle Erzeugnisse und Rituale, die noch immer präsent sind.

Und doch ist es die französische Art, mit einem “Café au lait” etwa, die besonders gut ankommt. Neben dem in Deutschland so beliebten Latte Macchiato, wären da noch der italienische Espresso und der griechische Freddo. Weitaus mehr Kaffeesorten in verschiedenen Ländern aber existieren. Der verdünnte, schwarze Espresso mit dem Namen Caffè Americano wäre noch einer dieser. Doch der Pariser Stil hat sich mit welcher Sorte auch immer natürlich seinen eigenen Stellenwert beim modischen Publikum verdient. Denn er ist nicht nur Genussmittel, sondern auch modisches Accessoire und Beweis dafür, dass Frau, mindestens genauso wie der Kaffee selbst, unterwegs sein kann.

Das nämlich zeigt die Mode, die auch von Frauen selbst kreiert wird. Individuell, nach eigenem Geschmack. Und so begleitet die goldene Bohne auch die Geschichten der Frauen, die sich hin und wieder zeigen. Überall dort, wo sie gesehen werden können und möchten. Auf der Straße mit einem Coffee-To-Go, in Cafés und Restaurants verteilt auf der gesamten Welt, und doch auch im Home-Office sowie dem öffentlichen Arbeitsplatz. Wie und wo auch immer der Kaffee also bestellt und getrunken wird, er ist mehr denn je en vogue!

Bildquelle: https://www.instagram.com/rosiehw/

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