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In ihrem neu erschienen Buch “Happiness – Mein spiritueller Weg” zeigt die Musiklegende Tina Turner wie sie trotz der erschütternden Trümmer, die ihr auferlegt wurden, erwacht, und dabei ihr persönliches Glück gefunden hat.

Die heute 80-Jährige Sängerin und Schauspielerin, die zu den erfolgreichsten Musikern unserer Zeit gehört, erzählt in ihrer neu erschienenen Biographie essayistisch und lehrreich von ihrer Begegnung mit dem Buddhismus. Das Buch zeigt dabei nicht nur ihr eigenes Verhältnis zur fernöstlichen Praxis, sondern ist auch gleich eine Einführung in die Lehre und den Glauben, der seinen Ursprung im alten Indien hat.

Reflektiert wird dabei besonders auch das, was uns hier als Offenheit, Kreislauf und Widerstand bekannt ist, wiedergegeben in den Worten der buddhistischen Perspektive. Tina Turner geboren als Anna Mae Bullock lässt tief einblicken in ihr eigenes Schicksal, und fordert zu einer eigenen, inneren Revolution auf. Es ist ein Friedensbekenntnis und eine Schrift, die mitnimmt, erklärt und aufklärt.

Das literarische Projekt, an dem zwei mit dem Buddhismus vertraute Freunde mitgearbeitet haben, vermittelt den Ansatz klar und in einem Zug lesbar. Unzählige Zitate finden sich, die keine Binsenweisheiten darstellen, sondern genaustens außerwählte Ergänzungen sind, die den Fluss der spirituellen Reise im Buch auf Trab halten. Das Buch selbst ist eine Reise, und erzählt dabei von einer inspirierenden Geschichte zum Glück, wie sie selten lehrreich erzählt wird.

Erschienen bei Droemer & Knaur, gebundene Ausgabe 18 Euro

French Montana, der Rapper, mit dem alle zusammen arbeiten möchten, ist ein romantischer Rapper. Der 1984 in Casablanca geborene amerikanisch-arabische Rapper aus New York hat, was viele wollen. “No Stylist” erklärt, was er nicht nötig hat, “Unforgettable” wofür er eine Schwäche hat, Erfolgshit “All The Way Up”, dass er den Flow hat wie ihn nur die arabisch-marokkanische Sprache kennt und beherrscht.

Und “Famous”, sein populärster Liebessong, zeigt nicht nur, wie schön das Land am Rande Nordafrikas ist, sondern auch seine Haltung der Frau gegenüber.
Schade nur, dass French Montana in diesem Song so wenig Selbstwertgefühl hat, denn eigentlich ist er ja der Prinz, wie wir ihn nur aus 1001 Nacht kennen. Bis dahin “wiggle, it, wiggle it.”