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Bekannt ist die französische Filmdiva Brigitte Bardot nicht nur für ihren Schmollmund, ihre verrauchten Augen und ihren Sexappeal, sie gilt auch als Stilikone. Abgelichtet wurde sie vor fast 40 Jahren in Hüten, wie sie heute nicht mehr getragen werden. Mit Grazie und Stilgefühl trug sie zu Zeiten der 68er auch die Ballonmütze. Genauso diese ist jetzt zurück.

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Wird sie im Englischen “Newspaper Boy hat” oder “Baker Boy hat” genannt, hat sie ihren Ursprung nicht in der 68er Bewegung, sondern sie tauchte zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf. Wie der Name verrät, trug der junge Zeitungsverkäufer oder Bäckersjunge den Hut. Gehörte sie zu jenen Zeiten noch der Uniform der unteren Schicht an, stieg die Mütze ab Mitte des 20. Jahrhunderts modisch auf.

Schön ist der Hut nicht, aber er betont einrahmend das hübsche Gesicht. Neben Kaia Gerber, Emily Ratajkowski ist Bella Hadid eines dieser Gesichter. Besonders Bella Hadid gilt der Vogue zufolge als ein Stilvorbild. Gesichtet wurde das Topmodels bereits unzählige Male mit den Hutkreationen des ukrainischen Designers Ruslan Baginskiy, der sich von Pariser Schaffnern inspirieren ließ, wie das W Magazine berichtet.

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Bella Hadid designte mit Chrome Hearts sogar selbst eine Kollektion, in der es die Baker Boy Hat zu kaufen gibt. Doch nicht nur in der High Fashion wie auch in der Fall Winter Kollektion 2017 von Miu Miu wurde das Accessoire zum extravaganten Trendstück. In den letzten Jahren hat sich die Mütze vermehrt zurück geschlichen. Jetzt ist sie soweit verbreitet, dass sie zuletzt auch Influencer wie Caro Daur und Kenzas tragen. Derzeit ist die Mütze bei ASOS im Angebot und Zara bietet sie für den kommenden Herbst in Samt an. Das Modevolk wird nun einst wie Brigitte Bardot den Hut wieder für sich entdecken.

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