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Green Shirts so heißt das Label des Gründers und CEOs Niklas Astor. Der junge hippiesque Astor, der sein Label bereits schon 2012 nach seinem Abitur in vollem Tatendrang gründete, gehört zu jenen ersten, die die Modewelt haben revolutionieren wollen. Aber nicht mit Aufstand, oder Empörung, sondern einer einfachen Kollektion. Angeboten werden von Green Shirts eben – wie der Name auch schon verrät – grüne Shirts, mit denen man sich nun endlich als Modeliebhaber des klassisch simplen Geschmacks reinwaschen kann ohne sich schuldig fühlen zu müssen. Die social eco wear, wie vom Label selbst ernannt, setzt sich zusammen aus Fair Trade Stoffen biologischen Anbaus, das die Vision erfüllt, Arbeiter fair zu bezahlen. Nicht nur gerechter Löhne in Entwicklungsländern wegen produziert, sondern mit einer Zusammensetzung 100%-iger Bio Baumwolle, auch der Umwelt und Nachhaltigkeit zuliebe. So weit, so schön und positiv. Die neue Kollektion bietet eine Riege farbiger Shirts, Kapuzenpullis und nachhaltige Basics. Bestandteil ist auch Hanf, doch wer jetzt an die Öko-Mode aus den 90-ern und 00-er Jahren seiner Mutter oder Deutschlehrerin denkt, der ist hier Fehl am Platz. Denn was Astor und sein Team wollen, ist das nachhaltige Mode auch cool kann. und das zeigen nicht nur Shirts und Schnitte, sondern auch die Models. Und ob Yeezy, Zara oder jegliches It-Label aus L.A. die derzeit angesagten Hoodies im Angebot hat, Green Shirts kann mehr.

Bilder: https://www.green-shirts.com

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