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Wir haben eine Idee davon, was wir tun müssten, um glücklich zu sein, aber es passiert uns zu häufig, dass wir im Leben daran scheitern. Wenn wir scheitern, beginnen wir, an uns und unserem Leben zu zweifeln. Wir werden nicht einmal traurig, wir verstummen, und erfrieren, als bestünde unser Herz aus Stein, unsere Lunge geschwärzt, atemlos, leblos, sinnlos.

Wir sind Menschen, die mit Vernunft gesegnet sind, wir wissen wie wir zu funktionieren haben, um unsere Gefühle so zu verleiten, um das Glück zu erreichen. Ja, was ist Glück von dem alle sprechen, was so keiner zu erreichen vermag? Solange man sich vorstellt, dass Glück etwas sei, dass unmöglich wäre, zu erreichen, oder bloß etwas, das einen aussuche oder per Zufall geschehe, entfernt es sich nur. Glück ist nicht etwas, das einem passiert, Glück ist ein Gefühls-und Seinszustand, im Deutschen scheint man nicht davon überzeugt zu sein, im Englischen jedoch schon, nicht umsonst wird unterschieden zwischen „happiness“ und „luck“.

Jedenfalls glaube ich daran, dass man sowohl gedanklich als auch körperlich aktiv daran arbeiten muss, damit man glücklich sein kann. Und da wir Menschen neigen, zu vergessen, möchte ich gerne uns selbst an etwas erinnern, dass wir tief in uns tragen.

Familie & Freunde

So sehr man sich auch gegen das Konventionelle sträuben mag, seine eigenen Eltern zu akzeptieren, mit all ihren positiven und negativen Seiten, ist der wichtigste Schritt im Leben, wenn es darum geht, zu sich selbst zu stehen. Wer lernen kann, seine Eltern zu lieben, der lernt sich selbst zu lieben, und der erlernt die größte Fähigkeit: sein Gegenüber lieben. Liebe, darum geht es doch im Leben.

Freundschaften sind das größte Geschenk des Menschen. Freundschaften müssen gepflegt werden. Wir erwarten oft, dass Menschen uns hinterherrennen, dass alle immer zu uns kommen, dabei haben auch wir uns um andere Menschen zu bemühen, ihnen zu zeigen, welchen Wert sie haben. Gerade bei Freundschaften neigen wir wie auch in Beziehungen dazu, uns nach langer Dauer nach neuen Freundschaften zu sehnen, und dennoch: verwechseln wir nicht Spaßfreunde mit echten Freunden

Körperbewusstsein – ein glückliches Verhältnis zum Körper

Damit wir uns selbst gut fühlen, benötigen wir einen guten Körper. Unser Körper ist das, womit wir unsere Gedanken, und Handlungen zum Vorschein bringen. Es gibt nichts Besseres, als ein Körper, der mit seinem Geiste harmonisiert. Dazu benötigt es sowohl an gesunder Ernährung, als auch Sport. Stress und andere Konflikte übertragen sich immer wieder auf den Körper, wie sich auch körperliche Krankheiten auf die Seele übertragen. Eine gesunde Ernährung wie auch regelmäßiger Sport können uns positiv stimmen, unsere Laune verbessern. Genauso können unsere Gedanken unseren Körper verändern. Wer Ballast loswerden will, muss nicht nur seinen Körper, sondern auch sein Leben ändern.

die richtige Distanz zum Internet

Wer mit Freunden in Kontakt bleiben will, sich informieren oder unterhalten möchte, dem dient das Internet. Es ist wichtig, sich zu behalten, dass zu viele Stunden vor dem Monitor die eigene Realität verzerren. So passiert es, dass wir die Stimme der Menschen vergessen oder von dem Bild, das sie von sich selbst im Internet geben, so sehr getrügt werden, sodass wir sie im realen Leben nicht mehr einschätzen können. Zum anderen ist es auch deshalb wichtig, nicht zu viele Stunden im Internet zu verbingen, weil wir immer mehr negative Nachrichten lesen. Wir erfahren die schlimmsten Dinge, die auf dieser Welt passieren, innerhalb weniger Minuten. Ich bin der Überzeugung, dass wir das nicht verarbeiten können, unser Gehirn nciht dafür gemacht ist, aber sich mit den neuen technischen Veränderungen evolutionsbiologisch verändert. Dennoch ist es sehr belastend. Abgesehen von den zwischenmenschlichen Schwierigkeiten, die durch soziale Netzwerke entstehen, entfremden wir uns selbst von der Natur, indem wir ständig mit der Technik, also Maschinen-ähnlichen Bewegungen ergeben sind.

mehr Natur

Nirgends fühlt man sich wohler als in einem Wald. Wir benötigen als Mensch für Ruhe, Zufriedenheit, und zum Abschalten die Berührung der Natur zum Ausgleich des Internets wie auch anderen technischen Geräten und Erlebnissen. In der Natur können wir unsere Gedanken ordnen, positiv, zu uns selbst finden, riechen, fühlen und andere Sinne einsetzen

Arbeit & Leidenschaft – mit Überzeugung!

Welchen Beruf wir auch erlernen, eine Arbeit, die uns zufrieden stellt, so hart sie auch sein mag, benötigen wir. Manche mögen ihre Leidenschaft zur Arbeit machen, und in Kauf nehmen, weniger zu verdienen, andere mögen Arbeit und Leidenschaften trennen können. Sich selbst Gutes tun, bedeutet auch arbeiten, und damit auch Dinge tun können, die das Leben lebenswert machen.

Konsum

Nennen wir es nicht Konsum, nennen wir es einkaufen! Es ist wichtig, sich selbst zu belohnen und bewusst einzukaufen.

der Glaube an Etwas

Ob wir jüdisch sind, oder Agnostiker, oder ob wir nur an uns selbst (Familie, Freunde, Arbeit)  glauben möchten – der Glaube an etwas gibt uns erst die Kraft, die wir benötigen, um leben zu wollen.

Mentoren suchen

Unsere Eltern sind unsere größten Lehrer. Wer diese aber nicht als Lehrer haben möchte, sucht sich am besten welche aus, von denen er denkt, vieles für das Leben lernen zu können. Ob Künstler (Schauspieler, Musiker, Maler), Sportler, damit Menschen aus der Öffentlichkeit, oder Freunde, Bekannte oder Lehrer und Professoren – oder Kinder: von jedem Menschen kann man für das Leben lernen. Es gibt nichts Großartigeres, als sich Mentoren zu suchen, über diese Menschen zu lesen oder mit ihnen persönliche Gespräche zu führen, mehr zu erlernen, zu sehen, wie sie ihre eigenen Schwierigkeiten im Leben meistern

 positives Denken

Wie sehr wir auch flüchten wollen, früher oder später müssen wir uns allem stellen. Negative Gedanken drücken uns runter, wir bleiben damit stehen, entwickeln uns wenn nicht zurück. „Positives Denken ist eine Überlebensstrategie“. So sehr man auch denken mag, man wirke interessant, wenn man depressiv ist, lieber ist man glücklich, als interessant. Kreativ kann man auch ohne Depressionen sein. Erfolgreich machen den Menschen positive Gedanken, keine erdrückende. Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist nicht die einzige Inspirationsquelle. Positives Denken hilft in jeder Lebenslage!

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