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Zurzeit ist Mahalia dem ein oder Anderen sicher mit “Simmer” über den Weg gelaufen. In dem Song an der Seite von Burna Boy heizt sie richtig ein. Allein der Refrain ist neben dem gedämmten Licht eine Idee für sich.

“Cool down, simmer
Cool now, please me
Cool now, sinner
Cool down, love
Cool now, simmer
Cool now, please me
Cool now, sinner
Cool down, love
Cool now, simmer
Cool now, please me
Cool now, sinner
Cool down, love, love”

Ihre Stimme ist soulig, so soulig, dass man dahin schmilzt, und voller Weisheit und Erlebnisse, die von Erfahrung und Schmerz, aber auch Schönheit und Gefühl zeugen. Hätten Megastar Beyonce und ihre Schwester Solange Knowles noch eine weitere Schwester, so hieße sie Mahalia. Die 21-Jährige ist in Leicester, UK geboren, hatte mit 13 Jahren schon einen Majordeal in der Tasche, brach jedoch mit allem ab, kehrte aus London zurück in die Heimatstadt, und begann noch einmal von vorn als ihr der Ruhm zu Kopf stieg. Im September nun hat sie ihr Debütalbum “Love and Compromise” veröffentlicht. Nicht nur der vollkommende Titel erinnert an Jorja Smiths Album “Lost and Found”, sondern haben die beiden noch weitere Gemeinsamkeiten; ein Feature mit Starboy Burna Boy, jamaikanisch-britische Eltern, ein Auftritt bei der Berliner It Colors Show und und und. Beide stehen am Anfang ihrer Karriere, und sind in ihren Anfang 20-ern. Während Jorja Smith aber eher die klassisch, süßlich Attraktive darstellt, verkörpert Mahalia den funkigen Fun-Rebell mit ihrem Lockenkopf. Beide aber verdrehen mit ihrer äußeren Erscheinung und ihrer innerlichen Empfindungen der Welt der Musik den Kopf. Da Vergleiche aber ohnehin so gar nicht cool sind, und daher über Bord geworfen werden sollten; wie schön, dass es beide gibt! So, still in love with both of ’em…

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