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Italienische Filme, ein Genuss wie ich finde! Letztes Jahr hatte ich das Glück, den Film „Veloce Come il Vento“ zu sehen, ein Drama von Matteo Rovero, der nach einer wahren Begebenheit das Schicksal einer jungen Rennfahrerin zeigt, die um ihr Leben fährt. Das Drama, das vor allem einen Fokus auf die Dreiecks-Beziehung um die junge, gerade einmal 17-jährige Giulia, ihrem älteren Bruder Loris und ihrem jüngeren Bruder Nico bildet, ist nicht nur ein Familiendrama, sondern auch Rennfahrerfilm. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll das Verhältnis dieses Familiengefühls, nimmt mit tiefen Dialogen mit in die italienische Kultur und Mentalität und entwirft gleichzeitig farbenträchtige Nuancen in einem doch so schattigen Film. Italien ist eben doch das Land nicht nur der Liebe, des Essen und der großen Gefühle, sondern auch der Mode, der Farben und dem ganz großen Kino! Wer auch nur einmal in Italien war, weiß, wovon ich spreche!

Am 30.November beginnt nun erneut das Italienische Filmfestival VERSO SUD in Frankfurt, und wenn ich mir das Programmkino so durchlese, finde ich, ich müsse mir gleich nacheinander jeden einzelnen Film reinziehen, so gut sind die Geschichten und so süchtig könnte die Filmart machen! Für den Film „Nome di Donna“ (Frauenname) habe ich mich bereits verschrieben, denn auf Einladung der Italienischen Zentrale für Tourismus hin, werde ich mir diesen Film im Deutschen Filmmuseum am Schaumainkai ansehen. Thema der diesjährigen Filmwoche ist dieses Mal das Italien der 1968er mit einem Fokus auf die Frauenbewegung. Dem Regisseur des Films, Marco Tullio Giordana ist das diesjährige Filmfestival auch gewidmet. Acht der insgesamt 23 Filme aus dem Programm des Filmfestivals sind vom Regisseur Marco Tullio Giordana, der am Eröffnungsabend wie auch zu zahlreichen anderen Terminen persönlich anwesend sein wird. Ihr solltet euch das Filmfestival nicht entgehen lassen, und für zumindest eines der so vielen Filme vorbei schauen! Das ganze Programm findet ihr hier. Weitere Informationen gibt es hier.

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