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Corona macht uns das Leben schwer. Und dennoch: das Genießen sollten wir keineswegs vergessen. In der Frankfurter Kaiserstraße lässt es sich wohltuend speisen, und auch gleich geschmacklich verreisen. Denn dort befinden sich die Küchen aus aller Herren Länder. Darunter auch das Kokumy und eatDOORI.

Während letztere Gastronomie zusätzlich in Köln, Mainz und dem Frankfurter Oeder Weg aufzufinden ist, befindet sich die modern asiatisch geprägte Fusionsküche des Kokumy einmalig an der Seite des eatDOORIs in der Stadt am Main. Einzigartiges Konzept und Geschmackserlebnis im Kokumy in Frankfurt also garantiert.

Damit lässt sich übrigens auch die Namensgebung erklären. Kokumi kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie “reich an Geschmack”. Gleichzeitig, von Forschern entdeckt, ist es ein durch Kalcium entfachtes, neues Geschmackserlebnis. Dem Magazin eater zufolge sogar eine mögliche Fortsetzung der Geschmacksrichtung Umami.

Im Kokumy sind also japanische Tapas zu finden, vegetarische Dumplings und neben gesunder Bowls die noch kaum entdeckten Bao Buns. Die Burger aus der chinesischen Provinz Fujan macht das gedämpfte Brötchen besonders. Doch auch sonst lassen sich Gerichte finden, die derzeit als Trends den geschmacklichen Nerv treffen. Und das alles in stylischem Ambiente.

Das eatDOORI, einen Katzensprung entfernt, bietet währendessen die klassisch indische Küche neu interpretiert. “Street Food” und authentisch, heißt es seitens der Gastronomen. Ein Gefühl von Kosmopolitismus gibt es – aus eigener Erfahrung – noch dazu. Die international geprägte Kaiserstraße, die gleich auf den Hauptbahnhof folgt, lädt ein zu einem sättigenden, spicy Business-Lunch, aber auch einem romantischen Ausflug unter Freunden oder Paaren zum Träumen. Zwischen Sehnsucht, indischen Elementen und köstlich, feiner Küche kann der Abend – das steht fest- nur gelingen. Trotz und ganz besonders auch während Corona.

eatDOORI & Kokumy, Kaiserstrasse 55, 60329 Frankfurt

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