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Meine neueste Entdeckung, auf die ich ganz persönlich stolz bin. Nach einer Playlist zu Jorja Smith & Co. stolperte ich auf Youtube über Lolo Zouaï, die gebürtige Französin zog es im jungen Alter nach Amerika, und heute mixt sie gekonnt beide Sprachen. Warum auch sollte man das Französische, eine der meistgeliebtesten Sprachen der Welt, links liegen lassen? Und dazu singt sie eben einfach ein wenig im Chanson-Stil, neumodisch, und sagen wir retrohaft modern. Ich liebe wie sie so Wörter wie Inshallah benutzt wie aus ihrem Hitsong „Desert Rose“ zu entnehmen ist. Ein anderer Hit ist: „High Highs to Low Lows“ indem sie, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, ehrlich von „not just minimum wage“ singt. Herrlich ehrlich! Gibt ein gutes Gefühl für eine aus der Y-Generation, really!

Zu ihrem Stil ist zu sagen, dass sie zwar definitiv new RnB-School macht, aber ihr Sound erinnert eben doch auch an einstige Elektro-Popikone Uffie, jene amerikanische Französin, die mit Ed Banger und „Pop the Glock“ von sich reden machte.

Zurzeit ist die noch coolere, und eben doch topaktuelle Lolo auf Europa-Tour, macht aber leider keinen Halt in Good old Germany, aber es bleibt zu hoffen, sie kommt bald nach Berlin, Frankfurt (Offenbach), oder zumindest Köln oder Darmstadt Finger’s crossed!

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