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…zeigte neulich die Dokumentation „Ein Tag in Teheran: Der Schönheitssalon“ (2018) auf arte. Begleitet wurde eine Kosmetikerin in ihrem Alltag. Neben all‘ ihrer Tätigkeiten im Beautysalon, sieht man sie also dabei, wie sie sich auf der Suche nach dem richtigen Mann macht. Sie scheint sich auch umzuhören; Angebote und Arrangements ihrer Kundinnen lehnt sie allerdings ab, und das obwohl die 36-jährige Protagonistin insbesondere in jenem Kulturraum als zu alt zum Heiraten gilt. Vor Dates kann sie sich aber und gerade auch deshalb kaum retten. So zum Beispiel vor dem des Herrn, der vergeblich versucht, sie davon zu überzeugen, ihm eine Chance zu geben. Er bettelt, sie lehnt ab. Continue reading ›

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Sie kam gerade erst dem freien Sitzplatz entgegen, als ich sie sah und hatte dabei solch‘ einen willensstarken Gang hinterlegt, dass selbst Naomi Campbell hätte einpacken können. Wirkte ihr Blick auch gelangweilt und arrogant zugleich, sie sah aus, als habe sie sich über irgendetwas geärgert, aber ihre Augen, ihre Augen waren stark. Ich bewunderte und verfolgte mit meinen Augen nicht nur ihre Art, sondern vor allen Dingen auch das Kleid, das sie mit so einer Grazie und einem so großen Mut so selbstverständlich trug, dass ich sie unbedingt fotografieren musste. Die Farben ihres Kleides übermannten mich.

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Screenshot instagram.de/bellahadid 15.August 2018

Sie läuft für Bottega Veneta, isst Eis für Magnum, und wird geschminkt für Dior. In kürzester Zeit ist sie aufgestiegen in die Riege der Topmodels. Geholfen hat ihr dabei auch die magische Zahl: 19 Mio. Follower auf Instagram sind es, die ihr folgen. Klar, dass sich da die Mädchen, die sich auf Instagram tummeln, ein Leben wie das der Bella Hadid wünschen. Continue reading ›

Seit Anfang August gibt es die neue EP von Iggy Azalea zu hören. „Survive the Summer“ heißt das gute Stück. Für den darauf erschienen Song „Kream“ holte sie sich gleich Tyga mit aufs Boot. Ziemlich klar, dass es da um „ass“ & „money“ geht. Die „sozialen“ Komponenten also, die das derzeitige Leben braucht, um zu überleben. Ziemlich witzig. Und ziemlich wahr, wenn man bedenkt, dass Männer zurzeit Geld wie Heu in die Kamera schmeißen und Frauen ihren Hintern wie Sand am Meer.

Wer kennt nicht die Bilder der Mädchen, die ihren Hinterteil der Kamera entgegen strecken, um nur dabei so attraktiv und vorteilhaft wie möglich zu erscheinen?! Da sind also zwei Pohälften zu sehen wie sie es zentraler nicht sein könnten, und damit, wenn auch nicht unbedeckt, sichtbarer denn je. Hat man Glück, ist von der Seite ein geschwungenes Nasenprofil zu erkennen. Der Blick arrogant, der Hintern einladend. „Schau‘ mir auf den Hintern, Kleines, und er könnte schon bald dir gehören“, ruft es aus. Continue reading ›