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Es gibt nicht viele Künstlerinnen, in der heutigen Zeit, die greifbar sind. Marina Abramovic, die mit “The artist is present” Geschichte schrieb, ist präsent. Eine weitere erkennbare Dame: Vera Kochubey aus Berlin.

Es gibt nicht viele von ihnen. Frauen in der Kunstwelt, die heute leben und wertgeschätzt werden. In der deutschen Hauptstadt haben sich in den letzten Jahren zwar massig viele Künstler*innen eingefunden, die Talente und ihre eigene Stilrichtung haben, keine Frage. Was aber Vera ausmacht, ist ihre Schwäche für das Hinterfragen. Gefühlt hinterfragt sie alles und jeden, auf den sie trifft.

Und daraus entsteht eine Kunst, die sich immer wieder fortbildet. Wenn von Weiterbildung und besonders Entwicklung die Rede ist, dann verkörpert das eine Vera Kochubey. Zwar ist sicher nicht viel von “weiblich, feministisch kategorisierter Kunst” zu halten, aber da wir noch immer in Zeiten sozialer Ungerechtigkeit leben, ist es wichtig, hervorzuheben, dass Vera Kochubey auch als Frau eine der wenigen Künstler*innen ist, die es sich verdient, ein Augenmerk auf sich gelegt zu bekommen. Und so ist es eine Art Momentum, der Künstlerin Vera Kochubey als eine der wenigen, zeitgenössischen, weiblichen Künstlerinnen, dabei zusehen zu dürfen, wie sie schafft.

Bilder: https://www.instagram.com/verakochubey/

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