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Was passiert, wenn Rihanna, Destiny’s Child, Teedra Moses und Banks in einem Cocktail landen, der Cosmopolitan heißt, richtig: Metropolitan Music, der jungen Aussie Künstlerin DVNA der Gold Coast. Der elektronische “Rude Boy” klingen durch, oder etwa Girlpowersong “Girl”, und zu guterletzt auch It-Klassiker des RnB “Be Your Girl” der amerikanischen Soulsängerin und last, but not least schimmert Trendmusikerin Banks aus LA mit ihrem Discohit-Remix des Warm Water durch, die allesamt bis heute noch sowohl Männern als auch Frauen schwärmerische Gefühle erträglich machen, statt sie in Liebeskummer versinken zu lassen. Dass ihre Musik “Elemente aus Soul” hat, findet die junge Künstlerin selbst auch wie es in einer Beschreibung ihrer Social Media-Kanäle heißt. “Modern Day Electronica” eine weitere Komponente, die ihre Musik zu dem mache, was sie ist. In ihrer Instagram-Story derweil fragt sie ihre Follower “Worst date you ever been ?”, und zeigt frappierend, dass sie sowohl ihre eigene Geschichte als auch die der anderen erzählen will. “Sushi in Tokyo”, “Girl on the Move”, oder “Looking like a Snack” sind Tracks, die aus Gesprächen mit Freunden entstehen, in die Liebes- und Gefühlswelt ihrer einladen, und ihre Sicht der Dinge ausdrücken. DVNA, die junge weibliche Stimme aus der Gold Coast ist noch unbekannt, und gerade deshalb bleibt mit Vorfreude viel zu erwarten.

Bilder: Facebook, Privat

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