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“Was es heißt, eine Frau zu sein”, lautet der Untertitel des im Februar in deutscher Sprache erschienene Buch des Models Emily Ratajkowski. Einem größeren Publikum bekannt wurde sie in dem viel kritisierten Video “Blurred Lines” von Robin Thicke, T.I. und Pharrell. Nackt räckelte sie sich dort an der Seite anderer Mädchen und ist seitdem vielen in Erinnerung als das nackte Mädchen aus dem Video verblieben. Emily Ratajkowski beginnt ihr Buch genau mit diesem Ereignis in ihrem Leben. Sie setzt sich in den ersten Seiten mit all’ dem, was passiert ist, welchen Weg sie eingeschlagen hat und welche Schlüsse sie aus ihren Erfahrungen zieht, außeinander. Sie will reinen Tisch machen. Dabei erfährt die Leserschaft eben auch wie sehr die Autorin mit sich selbst zu kämpfen hat und hatte. Ihre Essaysammlung, die sehr biographisch von ihr und ihrem Leben erzählt, zeigt eine junge Frau voller Selbstzweifel.

  1. As an artifact of its time, it’s a remarkably deadened and nonsensical thing. But what most surprises me now is how pitiable the men seem, pulling at the models’ hair and playing air guitar for attention, less musical superstars than jejune dads who don’t exactly know what to do with the women they’ve paid to be naked. This is the raw power of the female body, and yet what kind of power is it, really? At one point, Thicke seems to push the model Emily Ratajkowski against a wall, hollering into her ear while she gazes away from him, a picture of barely suppressed disdain.

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