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Die neue Pandemie führt Unternehmen in eine verzwickte Lage. Konzerne mit Marken wie Chanel, Louis Vuitton und Dior, oder gar Max Mara sind dazu verpflichtet, zu reagieren. Der Coronavirus (und die Krise) wird absehbar jeden Wirtschaftszweig treffen können.

Waren bisher Trends wie Sportlichkeit, Digitalität oder gar Feminismus die Themen, die die Mode dominierten, so ist es heute ein Virus, mit dem weder die Welt noch ein nennbares Unternehmen hat rechnen können. Max Mara beginnt mit Werbung für Wellbeing und Leisure-Wear. Chanel wiederum zeigte auf sozialem Medium- und Werbekanal Instagram bis vor drei Tragen noch die neuesten Modelle in Sachen Sunwear. Derzeitige Funkstille auf Instagram deutet auf Verzögerung hin. Jedes nächste Posting könnte für die Markenbildung falsch sein. Louis Vuitton wirbt indessen mit Supermodel, It-Girl und Medienstar Kaia Gerber um Twist Bags und neue Modelle der ikonischen New Classic Bag. Investition ist ein Thema, auch für die Mode und das Angebot an Konsumenten.

Dior wiederum vermarktet Uhren, große Anlagewertgegenstände – typisch für ein Luxusunternehmen und doch vermutlich absehbar. Das klassische Uhrwerk, ein Hinweis auf das, was zurzeit wichtiger denn je ist: Zeit. Zeit braucht die Gesellschaft besonders, um die Krise von Heute für das Morgen zu bewältigen. Auch für die Wirtschaft.

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